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Qualitativ beraten – Restrisiken absichern

Ein Beitrag von: Felix Anrich

So sichern Sie sich ab!

Die qualitative Unternehmensberatung trägt wesentlich zur Stabilität und dem Erfolg von Unternehmen bei. Die vielfältige und komplexe Beratung bedeutet für Sie als Berater eine große Verantwortung, die mit diversen Risiken verbunden ist. Jedoch nicht nur für Sie, sondern auch für die Repräsentanten der Unternehmen existieren selbst nach einer qualifizierten Beratung gewisse Restrisiken. Der Geschäftsführer muss unzähligen Vorschriften nachkommen – er steht persönlich in der Haftung. Ein exemplarisches Beispiel: Die Gefahr eines Hackerangriffes.

Als Unternehmensberater geben Sie Handlungsempfehlungen. Wird dabei ein entscheidendes Detail übersehen, kann das geschäftsschädigten Folgen haben. Fehler sind menschlich – jedoch sollten diese nicht Ihre Existenz bedrohen!

In Kooperation und Zusammenarbeit mit Herrn Sascha Kugler von Alchimedus Management GmbH sowie mit Herrn Christian Zens und Herrn Martin Auer von AQM3 Mittelstandsconsulting GmbH haben wir für Sie als Unternehmensberater exklusive Deckungskonzepte entwickelt. Diese speziellen Versicherungslösungen sind mit exklusiven Mehrwerten ausgestattet und in vergleichbarer Form so auf dem Markt nicht zu finden.

In welchen Bereichen bestehen exklusive Konzepte?

  • Vermögensschadenshaftpflicht
  • D&O / Vermögensschadenshaftpflicht für Unternehmensleiter
  • Betriebshaftpflicht
  • Cyber-Deckung
  • Büro All-Riks Inhaltsdeckung
  • Rechtsschutz

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie ergänzende Informationen? Sprechen Sie mich einfach per E-Mail an: f.anrich@fpplus.de

Webseite: www.fppgi.com

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8. SUCCESS-GEN: Faire Partnerschaft

Verfügen Sie über ein perfektes Netzwerk?

Es wird Sie nicht verwundern, zu hören, dass die meisten Erfolge eine Gemeinschaftsleistung sind. Jeder erfolgreiche Unternehmer verfügt über ein gut funktionierendes Netzwerk an Mitarbeitern, Zulieferern und Partnern. Je besser dieser Pool an Ressourcen funktioniert, desto wahrscheinlicher und stabiler wird Ihr Erfolg sein.

Das achte SUCCESS-GEN beschäftigt sich mit der Frage, wie man ein effizientes Netzwerk schaffen kann und wie man das Konzept einer fairen Partnerschaft leben kann.

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7. SUCCESS-GEN: Proaktive Kundenenergie

Wir ernten, was wir säen!

Wenn Sie mit Ihrer Unternehmung langfristig erfolgreich sein wollen, müssen Sie andere von Ihrer Idee überzeugen, sie begeistern und bewegen – Sie brauchen positive Energie! Es ist kein physikalisches Geheimnis, dass Energie nötig ist, um einen Körper zu bewegen und zu beschleunigen.

Erfolgreiche Unternehmer brauchen positive Energie, um Partner und Kunden zu bewegen, zu inspirieren und zu stimulieren. Sie müssen ihre Geschäftspartner, Ihr Team und Ihre Zielgruppe dazu motivieren, zu investieren, mitzumachen oder ihr Angebot zu kaufen.

Erfolgreiche Menschen erzeugen eine Art Energiefeld, das sich im Kontext Ihrer Unternehmung aufbaut und sie zum Autor ihrer eigenen Erfolgsstory macht.

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6. SUCCESS-GEN: Radikale Arroganzfreiheit

Neue Wege gehen, um neue Erfolge zu erzielen!

Autor und Copyright: Sascha Kugler

Die Arroganz, auch bekannt als Hochmut, ist eine der sieben Todsünden. Sie ist eine Haltung, die den Status Quo, den eigenen Wert oder die Fähigkeiten der eigenen Person besonders hoch einschätzt und gleichzeitig die Existenz anderer gleichwertiger oder sogar besserer Angebote ausschließt. Mit einer solche Sichtweise gehen meist Ignoranz und Desinteresse einher, daher muss eines ganz klar gesagt werden: Arroganz ist der Todfeind von erfolgreichen Unternehmern. Arroganz ist Ihr Todfeind!

Das Gegenteil der Arroganz ist die Demut. Und demütig sollen wir als Unternehmer auf jeden Fall sein. Denn irgendwo da draußen entsteht gerade in diesem Moment schon das Angebot, das mein eigenes Geschäft bedroht und mich als Experten ablöst, wenn ich mich nicht selbst stetig weiterentwickle.

Das sechste SUCCESS-GEN handelt also nicht vom Festhalten, vom Sparen oder Reparieren von etwas Bestehendem, bis alle Möglichkeiten ausgereizt sind. Nein, hier geht es um eine absolute Grundbedingung für Ihren Erfolg. Es geht um die radikale und permanente Veränderungsfähigkeit, um den unbedingten Willen, sich auf neue und tiefere Ebenen einzulassen und sich ständig neu zu erfinden.

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5. SUCCESS-GEN: Fördernde Führung

Potenziale erkennen und fördern!

Autor und Copyright: Sascha Kugler

Führen bedeutet längst nicht mehr nur planen und Ziele zu setzen. Die Zukunft nimmt keine Rücksicht auf Planzahlen. Die Kunst besteht darin, sich als Führungskraft den Stärken der Mitarbeiter anzuvertrauen und Denkbeweglichkeit zu fordern.

Damit die Menschen in einem Team sich selbst mit all ihren Potenzialen einbringen können, brauchen sie gute Führung. Eine Führung, die sich nicht durch präpotentes Machtgehabe und dogmatische Befehle artikuliert, sondern eine Führung, welche die allgemeine und individuelle Weiterentwicklung unterstützt. Erfolgreiche Unternehmer verstehen Führung als Förderung und Forderung zugleich, erkennen die Verantwortung dahinter und agieren dementsprechend.

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Fehleinschätzungen verfolgen Manager bis ins private Vermögen

…so eine Headline im Newsletter „WMD brokerchannel“.

Das Beratungsunternehmen „Conav“ macht in dem Artikel auf die verschiedenen Haftungsfallen für Manager aufmerksam. Neben der weitgehend nicht bekannten oder ignorierten Tatsache, dass Manager auch nach ihrem Ausscheiden aus einem Unternehmen noch haftbar gemacht werden (siehe aktuelle Fälle aus der Automobilindustrie), ist sich kaum jemand bewusst, was die ressortübergreifende Haftung für ihn persönlich bedeutet: Nach aktueller Rechtslage ist ein Manager nicht nur für seinen eigenen Bereich verantwortlich, sondern er verantwortet auch horizontal die Bereiche seiner Kollegen mit.

Dagegen schützen sich viele mit einer D&O Versicherung, doch dies könnte u.U. nicht ausreichen. So beschreibt Conav in ihrem Artikel: „… Unklar ist in diesen Fällen oft, ob die Deckung noch in voller Höhe und zu den vormaligen Konditionen zur Verfügung steht. Solcherart Nachhaftung bemühen vor allem auch gern Insolvenzverwalter bei ihren Versuchen, noch Liquidität zu beschaffen…“

Deshalb sollten Manager und Geschäftsführer auch das Haftungsthema einem Qualitätsmanagement unterziehen, um alle Haftungsrisiken zu kennen und Präventivmaßnahmen zu entwickeln. Die Initiative für Qualität in der Unternehmensführung e.V. (IFQU) hat hierzu ein Zertifizierungsprogramm entwickelt:

Geprüfte Geschäftsführung, ein ISO-konformes, auf KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) basierendes QM-System in allen wesentlichen Ebenen der Geschäftsführung.

Weitere Infos unter: www.ifqu.de

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4. SUCCESS-GEN: Perfekter Prozess

Der eigene Anspruch ist die beste Motivation!

Autor und Copyright: Sascha Kugler

Das vierte SUCCESS-GEN „Kontinuierliche Prozessoptimierung“ beschäftigt sich mit den Anforderungen, die Sie jeden Tag erfüllen müssen, um zu den Besten zugehören. Wir sprechen hier von der eigenen Motivation, vom absoluten Willen an der Bestleistung, von der Lust am Gewinnen. Erfolgreiche Unternehmer streben stets danach, alles, was sie tun, so gut wie nur irgend möglich zu tun.

Eine absolut sinnvolle Einstellung, denn das Leben ist zu kurz, um Dinge anzufangen und dann doch nur halb zu erledigen.

Das ist eine Herausforderung, keine Frage, doch für den Anfang hilft es, von den Besten zu lernen. Diese sind zu jeder Zeit bereit, schnell, effizient und effektiv auf die neuesten Entwicklungen zu reagieren – sei es intern oder extern. .Für Bestleister gibt es kein „Geht nicht“ und keine schlechte Kritik: Sie versuchen eine Beschwerde oder Reklamation als konstruktive Kritik wahrzunehmen, als Chance und nicht als Beleidigung. Sie sind bereit mehr zu tun, neue und verbesserte Lösungen zu entwickeln und dies in möglichst bis dato nicht dagewesener Art und Weise.

Die entwickelten Prozesse sind Ausdruck des eigenen Anspruchs und unterstreichen das erarbeitete Alleinstellungsmerkmal.

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Warum steigt das Risiko für Geschäftsführer, Vorstände und Unternehmer?

Das Risiko, für unternehmerisches Fehlverhalten auf Schadenersatz in Anspruch genommen zu werden, ist in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Jeder fünfte Manager berichtet von Ansprüchen gegen sich oder andere Organmitglieder. Dies ergab eine Studie, für die im Auftrag des D&O Versicherers VOV insgesamt 200 Geschäftsführer und Vorstände befragt wurden. Verschärfend käme die neue Gesetzeslage hinzu, die in den vergangenen Jahren die Möglichkeiten, Manager bei Fehlverhalten in Anspruch zu nehmen, erweitert hat. Laut der VOV-Studie hat jedoch fast jeder siebte Befragte keine Kenntnis über seine persönlichen Haftungsrisiken.

„Bereits für einfach fahrlässig begangene Pflichtverletzungen kann der Verantwortliche persönlich und unbegrenzt mit seinem Privatvermögen haftbar gemacht werden“, sagt Diederik Sutorius, Geschäftsführer der VOV. „Viele Chefs unterschätzen diese Gefahr.“

Vor diesem Hintergrund gewinnen die von der IFQU entwickelten Gütesiegel und Auszeichnungssysteme für nachgewiesene und geprüfte Qualität in der Unternehmensführung neue Aktualität.

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3. SUCCESS-GEN: Ökonomische Achtsamkeit

Die Wertschätzung von Kapital und Ressourcen führt zu einer effektiven Wertschöpfung!

Autor und Copyright: Sascha Kugler

Das SUCCESS-GEN der ökonomischen Achtsamkeit verlangt von Ihnen Pflichtbewusstsein, Disziplin, Eigenverantwortung, Bescheidenheit, Zurückhaltung und umsichtiges Vorgehen – zu jeder Zeit.

Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche, setzen Sie Ihre Mittel sorgsam ein und achten Sie darauf, stets das Nützliche vom Unnützen zu unterscheiden. Messen Sie der Planung, Kontrolle und Sicherung Ihrer Finanzen höchste Bedeutung zu – ein achtsames Finanzmanagement kann schnell überlebenswichtig werden.

Vorausschauende und daher erfolgreiche Unternehmer legen in guten Zeiten Mittel für schlechte Zeiten zurück – wie ein Eichhörnchen, das für den Winter vorsorgt. Die Erfolglosen geben alles aus, was sie haben, wenn sie es haben, und manchmal auch schon das, was sie erst noch verdienen wollen. Damit landen sie in einer selbstverschuldeten Unfreiheit, welche sie bewegungsunfähig macht und daran hindert, die Chancen, die Ihnen das Leben tagtäglich bietet, zu nutzen.

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Warum kommt man ohne passende Strategie nicht zum Ziel?

Setz dir ein Ziel!

Bei der Definition Ihrer Strategie ist eine Frage von zentraler Bedeutung: die Frage, wen Sie mit Ihrem Handeln erreichen wollen. Um mit Ihrer Unternehmung langfristig Erfolg zu haben, müssen Sie und Ihre Mitstreiter sich auf eine klar definierte Zielgruppe konzentrieren. Wie wollen Sie Ihr Ziel erreichen, wenn Sie es gar nicht kennen? Und wenn Sie sich schon Gedanken zu Ihrer Zielgruppe machen, dann suchen Sie sich BITTE lukrative Zielgruppen aus: also Menschen und Unternehmen, die auch für Ihre Leistungen bezahlen können und wollen.

Wurden die Geschäftsfelder und Zielgruppen in Ihrer schriftlich formulierten Strategie genau definiert? Welche Zielgruppe passt zu Ihnen und den ange-botenen Leistungen? Gibt es „Nichtkunden“, die in Zukunft zu Ihnen passen könnten? Kennen Sie die drängendsten Probleme Ihrer Zielgruppe(n)?

Neben dem strategischen ist auch der Zielgruppenfokus wichtig: Erfolg hat, wer eine bestimmte Kundengruppe ins Visier nimmt, sich voll und ganz auf sie konzentriert, sie genau versteht und schließlich im Stande ist, sie mit der optimalen Problemlösung zu bedienen. Verlieren Sie sich nicht in einem wahllosen Breitenangebot, weil Sie denken, so eine größere Abnehmerschaft zu generieren. Die Konzentration auf das Wesentliche bringt viele unschätzbare Vorteile: Insbesondere kleinere Unternehmen werden so schneller wahrgenommen. Lieber wählt man eine kleine Nische, ist dort der Beste und legt dann gezielt ein Angebot für eine spezielle und zahlungskräftige Zielgruppe auf, als dass man versucht, jedem Kunden alles anzubieten. Wissen Sie, mit welchen Leistungen Sie bei welchen Kunden am besten Geld verdienen? Wo sind die Kunden, die gute Preise für Ihre Leistungen zahlen, Sie und Ihre Arbeit wertschätzen und für Sie daher ein konstantes Potenzial darstellen?

Haben Sie Ihre Zielgruppe klar definiert, dann treten Sie in Dialog mit ihr, auch um von ihr zu lernen und sich so stetig zu verbessern. Und Dialog heißt, selbst als Unternehmer aktiv den Dialog mit der Zielgruppe zu suchen, auch mit den unzufriedenen Kunden zu sprechen und zu lernen. Stellen Sie aufgrund Ihrer so gewonnenen Erkenntnisse das Angebot noch konsequenter auf die Zielgruppe ein, indem Sie alle Ressourcen in die Produkte und Sortimente mit dem größten Kundennutzen und somit auch den größten Erträgen einbringen.
Im zweiten Schritt empfiehlt es sich, eine Zielgruppensegmentierung vorzunehmen: Größere Zielgruppen splitten sich immer mehr in differenzierte Untergruppen auf. Unternehmen müssen darauf reagieren, indem sie diese Kunden mit genau auf sie zugeschnittenen Angeboten direkt ansprechen und so im Einklang mit ihren Wünschen und Bedürfnissen bleiben – sonst fährt der Zug des Erfolgs ohne sie ab.

Bleib bei deiner Kernkompetenz! Mach nur das, was du kannst!

Ihre Strategie muss sich ganz klar an Ihrer Kompetenz ausrichten. Sie können nur dort attraktiv für Ihre Kunden sein, wo Sie auch gut sind! Die Kunden spüren, wenn Sie nur antäuschen, aber nicht liefern. Also bauen Sie auf Ihre ganz persönlichen Kompetenzen und konzentrieren Sie sich in Ihrer Strategie darauf!

Was können Sie besonders gut, was bietet Ihr Unternehmen in herausragender Qualität an? In welchem Bereich haben Sie noch ungenutztes Potenzial und können sich spezialisieren? Was können Sie weglassen, um Ihr Profil zu schärfen?

Berücksichtigen Sie in Ihren Marktaktivitäten bereits Ihre relativen Stärken? Wenn Sie sich auf eine bestimmte Stärke konzentrieren, diese immer weiter ausbauen und irgendwann der unangefochtene Experte auf diesem Gebiet sind, dann werden Sie zu einem attraktiven Marktteilnehmer mit immer mehr zahlenden und begeisterten Kunden. Über Erfahrung, Wiederholungen und Lerngewinne entwickeln Sie Ihre Problemlösungsfähigkeit eng an den Bedürfnissen der Kunden weiter, und es wachsen Ihr Wissen und Ihr Können. Damit entsteht ein signifikanter Marktvorsprung. Oft erleben wir, wie von Marktteilnehmern alles und jedes angeboten, jeder noch so absurde Branchentrend mitgemacht wird – und dabei letztendlich das eigentlich Wesentliche aus den Augen verloren wird. Seien Sie achtsam, wenn es um Ihre Kernkompetenz geht!