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Beratungstrend 2018

Gedanken zum Beratungsmarkt

Für uns Unternehmensberater ist es immer wichtig, neue Trendthemen in der Beratung nicht nur zu kennen, sondern auch kompetent abzudecken und in unser Angebot zu implementieren. Zum Abschluss des Kalenderjahres 2017 ist also der richtige Zeitpunkt, um sich über die Trends des kommenden Jahres zu unterhalten. Wo liegen die Trends? Wie werden wir künftig unser Geld verdienen?

Neue Technologien, neue Rahmenbedingungen und veränderte Fördermöglichkeiten stellen uns einerseits vor neue Herausforderungen, eröffnen aber anderseits vor allem neue Chancen und Perspektiven.

Für das Jahr 2018 sehen wir beträchtliche Veränderungen am Beratungsmarkt voraus. Unsere Analyse der Marksituation hat folgende sechs Hauptrends ermittelt:

  • Digitale Innovation
  • IT-Sicherheit und Datenschutz
  • Personalentwicklung und -bindung (Employer Branding, Betriebliches Gesundheitsmanagement)
  • Markenmanagement
  • Finanzierung
  • Risikomanagement und erweiterte Haftung

Diese Haupttrends sind als unerlässliche Bestandteile jeder modernen, zeitgemäßen Strategieberatung zu sehen. Eine Strategie, die diese Themen nicht berücksichtigt, wird künftig nicht mehr funktionieren. Das heißt, dass die Königsdisziplin der Unternehmensberatung, nämlich die Strategie- und Unternehmensentwicklung enorme Anforderungen an die Kompetenz der Unternehmensberater und Unternehmensberaterinnen stellt. Wir alle sind in der Pflicht und werden diese Aspekte in unserer Analyse zwingend berücksichtigen und funktionierende Maßnahmen entwickeln müssen.

Digitale Innovation

Unternehmen 4.0 oder Wirtschaft 4.0 sind Schlagworte, die uns seit einiger Zeit begleiten. Die digitale Transformation wird die Arbeitswelt komplett verändern. Während große Unternehmen eigene Abteilungen geschaffen haben, um den Weg in die Digitalisierung erfolgreich zu bestreiten, fragen sich viele kleine und mittlere Unternehmen:

Was heißt Digitalisierung für

  • meine Geschäftsprozesse?
  • meinen künftigen Marktzutritt?

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie schreibt dazu in der Richtlinie zum Förderprogramm „godigital“:

“Die zunehmende Digitalisierung des gesamten Geschäftsalltags stellt aktuell eine der wichtigsten Herausforderungen für Unternehmen dar. Die digitale Transformation betrifft alle Branchen und Geschäftsbereiche und erscheint insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Handwerksbetrieben in all ihren Facetten oftmals als kaum beherrschbar. Um sich im Wettbewerb nachhaltig behaupten zu können, ist es jedoch unabdingbar die Digitalisierung in allen Geschäftsprozessen im Unternehmen voranzutreiben.”

IT-Sicherheit und Datenschutz

Mit der zunehmenden Nutzung von Informations– und Kommunikationstechnologien in der betrieblichen Wertschöpfung steigt der Bedarf an einer vertrauenswürdigen IT-Infrastruktur. Trotz zunehmender Schäden durch Hackerangriffe auf Produktionsprozesse, Datenverlust oder den vermehrt vorkommenden Ausfall der IT-Infrastruktur verfügt eine Vielzahl von Unternehmen nicht über ausreichende technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen.

Bezüglich des Datenschutzes jedoch herrscht grundsätzlich für den Unternehmer eine Holschuld, d.h. er ist für die Einhaltung des Datenschutzes gemäß geltendem Gesetz in seinem Unternehmen selbst verantwortlich und in der Haftung. Das Unterlassen ist kein Kavaliersdelikt. Vielmehr werden hohe Strafen für Fahrlässigkeit oder Verschulden aufgerufen.

Mit der fortschreitenden Digitalisierung, verstärkten Haftungssituationen und Vernetzung sind Unternehmen zunehmend gefordert, sich mit Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit zu befassen. Neue Gesetze wie das im Juli 2015 in Kraft getretene IT-Sicherheitsgesetz und aktuell die EUDatenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) haben gewichtige Auswirkungen auf praktisch alle Unternehmen.

Diese neue Datenschutzgrundverordnung hält viele Anforderungen für Unternehmen bereit. Unter anderem ist für Unternehmen die Verpflichtung zum ITSicherheitskonzept wichtig, die aus dem Artikel „Datensicherheit der Verarbeitung“ hervorgeht. Außerdem soll künftig eine Risiko– und Folgeabschätzung von Datenschutzverletzungen bei neuen Verfahren durchgeführt werden.

Personalentwicklung und -bindung (Employer Branding, Betriebliches Gesundheitsmanagement)

Seit Jahren sind Themen wie Demographischer Wandel, Fachkräftemangel sowie Gesundheit– und Prävention Dauerbrenner in den Medien.

Das müssen KMU heute bedenken:

  • Wie ziehe ich neue Mitarbeiter an?
  • Wie halte ich meine Mitarbeiter im Unternehmen?
  • Wie fördere ich die Leistungskraft meiner Mitarbeiter?

Der Gesetzgeber hat auf die steigende Zahl der Burn-Out-Fälle mit erweiterten Anforderungen reagiert. Der im Arbeitsschutzgesetz geforderte Nachweis einer Psychischen Gefährdungsbeurteilung wird von vielen KMU jedoch nicht umgesetzt. Eine bedenkliche und vor allem haftungsrelevante Situation für Geschäftsführer und Unternehmer.

Auch in der Personalarbeit sind Effekte der Digitalisierung festzustellen. Stellvertretend sind  Unternehmensbewertungsportale wie kununu zu nennen. Hier müssen Unternehmen sich anpassen und geeignete Strategie entwickeln.

Es geht also um die Fragen:

  • Wie gut sind die Unternehmen aufgestellt, um zukünftigen personellen Herausforderungen zu begegnen?
  • Wo besteht Handlungsbedarf?
  • Wie können Unternehmen eine moderne, zukunftsfähige Personalpolitik entwickeln?

Markenmanagement

Kunden kaufen nicht einfach Produkte, sondern in erster Linie Marken. Auch kleine und mittelständische Unternehmen sind Marken und stehen in direktem Wettbewerb mit den großen, bereits marktbeherrschenden Marken und deren riesigen Budgets. Nur sehen viele KMU dies nicht so und sind der Überzeugung, überhaupt nicht in diesem Wettbewerb zu stehen, weil sie nicht mithalten können. Sie erkennen also in den “Großen” gar keine Konkurrenz und übersehen das Wichtigste: Ihnen fehlt ein eigenes Profil.

Aber jede Marke hat einmal klein angefangen und selbst Einzelpersonen können sich zur Marke entwickeln. Also können auch KMU mit überschaubaren Handgriffen selbst zur Marke werden. Denn Marken binden Kunden, erleichtern die Neukundengewinnung, stellen für sich einen Wert dar und führen zu Mitarbeiterloyaliät. Die Investition in ein gutes Markenmanagement ist langfristig zu sehen. Langfristig sind dann auch die Vorteile, die das Unternehmen damit gewinnt.

Für ein echtes Markenmanagement gibt es Systeme zur Einführung. Kürzlich ist hierzu unsere Publikation “Markenmanagement mit System” im Springer Verlag erschienen.

Finanzierung

Basel II fordert die Kreditinstitute auf, die wirtschaftlichen Verhältnisse von Kreditnehmern strukturiert und umfassend zu analysieren. Dies geschieht im Rahmen einer Bonitäts– oder auch Kreditwürdigkeitsanalyse. Die Beurteilung eines Kreditnehmers ist Ergebnis der umfassenden Analyse seiner wirtschaftlichen Verhältnisse und erfolgt insbesondere auf Basis der zukünftigen nachhaltigen Kapitaldienstfähigkeit des Kreditnehmers, d.h. seiner Fähigkeit, den betriebswirtschaftlich notwendigen Kapitaldienst zu erbringen. 

Finanzierung ist also gerade für KMU seit Einführung von Basel II mit immer größeren Hürden verbunden. In der Regel unterliegen KMU wegen ihrer oft schlechteren Austattung an Eigenkapital auch einem schlechteren Rating und stellen somit für Banken ein größeres Risiko dar, da diese wiederum mehr haftendes Eigenkapital bereitstellen muss. Die Folge: Höhere Zinsen für den Kreditnehmer, die nicht finanzierbar sind, bzw. ein deutliche erschwerter Zugang zum Kreditmarkt für solche Unternehmen. Ziel muss es also sein, das Rating eines Unternehmens zu optimieren.

Die Unternehmen sind nunmehr aufgefordert, ihre Werte und Potenziale aktiv zu kommunizieren. Um ein realistisches Bild der Unternehmenssituation zu erhalten, ist es notwendig, sowohl qualitative als auch quantitative Kriterien zu analysieren.

Je besser diese nachgewiesen werden, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit der Finanzierung.

Da sich die klassischen Banken aus vielen Finanzierungsthemen, da diese zu risikobehaftet sind, herausgenommen haben, ist Platz für neue Anbieter, die sog. Fintechs entstanden. Der Markt ist jedoch heterogen und zerspilttert. Hier ist eine gute Marktkenntnis erforderlich, um die Chancen nutzen zu können. Dies gilt vor allem auch für das begleitende Instrument der Förderungen.

Für die Strategieberatung ist es heutzutage unumgänglich. bei der Strategieentwicklung und -umsetzung die erweiterten Anforderungen der Finanzierungsinstitute an Unternehmen einzuplanen und bestmöglich umzusetzen. Wer das Unternehmen ideal strukturiert, wird im Bereich Finanzierung wenig Probleme bekommen.

Risikomanagement und erweiterte Haftung

Risikomanagement im weiteren Sinn beinhaltet den Umgang mit allen Risiken, die aus den Prozessen einer Unternehmung entstehen können und beschränkt sich nicht nur auf die Handhabung versicherbarer Risiken (Insurance Management). Während die Unternehmungsführung grundsätzlich die Realisierung der generellen Unternehmungsziele verfolgt, will das generelle Risikomanagement als ein Bestandteil der Führung eine Abweichung von diesen Zielen und den daraus resultierende Schäden verhindern. Die Notwendigkeit eines Risikomanagements ergibt sich z.B. aus einer Reihe gesetzlicher Bestimmungen sowie den DIN ISO Normen und dem Datenschutz.

Ein Risikomanagementsystem ist schon allein aus Haftungsgründen und zur Absicherung des Managements sinnvollerweise einzuführen, da das Risiko, für Fehler im Job in Haftung genommen oder gar auf Schadensersatz verklagt zu werden, für Manager gestiegen ist. Dennoch kennt laut einer Umfrage jeder siebte Geschäftsführer seine Haftungsrisiken nicht und jeder fünfte Manager berichtet von Ansprüchen gegen sich oder andere Organmitglieder. Dies ergab eine Studie, für die im Auftrag des D&O Versicherers VOV insgesamt 200 Geschäftsführer und Vorstände befragt wurden. Verschärfend komme – so auch die Studie –  die neue Gesetzeslage hinzu, die in den vergangenen Jahren die Möglichkeiten, Manager bei Fehlverhalten in Anspruch zu nehmen, stark erweitert hat.

Je größer also die vorhandenen Risiken in Verbindung mit den angebotenen Produkten und Dienstleistungen sind, desto zwingender wird die Notwendigkeit der Einführung eines Risikomanagements und eines zertifizierten Qualitätsmanagementsystems, um die Erfüllung der Versicherungspflichten nachweisen zu können. 

Welches Fazit ziehen wie aus diesen Überlegungen und der sich uns stellenden Herausforderungen?

 Die meisten Unternehmensberater antworten auf diese Trends aber immer wieder mit demselben Reflex.

“Ich kann nicht alles beraten.”

Was sie dabei vergessen: Wir als Strategieberater sind echte Sparringspartner für unsere Kunden und müssen diese Themen überblicken. In vielen Spezialgebieten können wir weitere Fachkräfte hinzuziehen, jedoch sollten wir selbst fachinhaltlich kompetent sein, um unseren Kunden hinsichtlich dieses äußerst sensiblen und komplexen Beratungsfeldes zur Seite zu stehen, Ängste zu nehmen und sichere Konzepte zu bieten.

Die Politik sieht bezüglich all dieser Themen für die nächsten Jahre einen enormen Beratungsbedarf für kleine und mittlere Unternehmen. Hierfür wurden unterschiedliche nationale und regionale Förderprogramme aufgelegt, um die kleinen und mittelständischen Unternehmen für die Zukunft nachhaltig erfolgreich aufzustellen. Ihre Beratungsleistungen werden dabei für Unternehmen und Freiberufler gemäß der klassischen EU Mittelstandsdefintion mit 50% bis zu 90% gefördert.

Alchimedus® wird Sie dabei unterstützen, die neuen Entwicklungen zeitsparend in Ihr Beratungsprogramm aufzunehmen, Ihre Kompetenz auszubauen und sich noch erfolgreicher in der Beratung zu bewegen. Mit der Alchimedus® –Methode und der Alchimedus® Linear B-Software versetzen wir Sie in die Lage, in all diesen Themen souverän aufzutreten und zu beraten. Mit Linear B haben Sie jederzeit Zugang zu den wesentlichen Managementthemen inklusive Umsetzungsempfehlungen, Handlungsanweisungen und Vorlagen, die Ihre Arbeitszeit merklich verringern und Sie selbst und Ihre Kunden voranbringen.

Für das Jahr 2018 bieten wir ein genau auf die aktuelle Bedarfssituation abgestimmtes Schulungsprogramm mit zwei- bis dreitägigen kostengünstigen Seminaren:

  • Digitale Innovation
  • IT-Sicherheit und Datenschutz
  • Personalentwicklung und -bindung (Employer Branding, Betriebliches Gesundheitsmanagement)
  • Markenmanagement
  • Finanzierung
  • Risikomanagement und erweiterte Haftung

Sehen Sie hierzu unsere Termine: https://www.alchimedus.de/termine/

Wir freuen uns darauf, Sie auch künftig auf Ihrem Weg als erfolgreicher Berater begleiten können.

Schreiben Sie uns Ihre Ideen, Wünsche und Anregungen. Denn Alchimedus® wächst an den Ideen, die Sie uns geben. Sie wachsen an den Lösungen, die Alchimedus® für Sie schafft.

Ihr

Sascha Kugler

 

 

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Kurzcheck Risikomanagement für Unternehmensberater

Sichern Sie sich langfristigen Unternehmenserfolg!

Damit dies gelingt, ist neben einer zielorientierten Planung, einer innovativen Unternehmensstrategie und einer effizienten Nutzenanalyse für jeden Unternehmensberater ein nachhaltiges, persönliches Risikomanagement Grundvoraussetzung.  

Prüfen Sie Ihre Haftungsrisiken als Unternehmensberater! 

Wie das funktioniert? Unser Kurzcheck umfasst 10 einfache Fragen. Damit können Sie Innerhalb von nur  60 Sekunden herausfinden, wie Sie als Unternehmensberater im Bereich Risikomanagement aufgestellt sind. 

https://www.unternehmenschecks.de/risikomanagement-unternehmensberater/

 Qualitativ beraten – Restrisiken absichern

Gemeinsam mit Herrn Sascha Kugler von der Alchimedus Management GmbH haben wir für Sie als Unternehmensberater exklusive Lösungen zur Absicherung dieser Restrisiken entwickelt.

Unser folgendes Video zeigt kurz und knapp die wichtigsten Inhalte – schauen Sie rein!  https://www.youtube.com/watch?v=NPK9OrdaCQY

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie ergänzende Informationen? Sprechen Sie mich einfach an!

Mit freundlichen Grüßen 

Felix Anrich 

Telefon:              +49 (07121) 5391 – 311
Mobil:                  +49 152 09237 133
E-Mail:                 f.anrich@fpplus.de

Homepage: www.fairnancial.de
Fairnancial GmbH

Freier Finanz- und Versicherungsmakler
in Kooperation mit der
FP+ Unternehmensgruppe

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Vermögensschadenhaftpflicht – Warum?

Ein Beitrag von Felix Anrich

Der Bereich der Unternehmens- und Personalberatung ist vielfältig und komplex.

Nachdem die Potenziale analysiert worden sind, führen Sie Qualitätsmanagementsysteme ein, beraten die Richtlinien der ISO Zertifizierungen, entwickeln gemeinsam mit den Geschäftsführern Nachhaltigkeits- und Managementsysteme und beraten in elementaren und hochsensiblen Bereichen wie dem Datenschutz, Compliance und Risk Management.

Ganz gleich wen Sie beraten: Ob Vorgründer, Jungunternehmer, ein Bestandsunternehmen oder auch ein Unternehmen in Schwierigkeiten – Sie geben Handlungsempfehlungen. Selbst der erfahrenste Berater macht während seiner Laufbahn einmal einen Fehler. Wird ein entscheidendes Detail übersehen, kann dies geschäftsschädigende Folgen haben.

Entsprechen Ihre Leistungen nicht den gewünschten Erwartungen oder stecken Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten, kommt es vermehrt vor, dass Ansprüche gegenüber dem Unternehmensberater geltend gemacht werden.

Situation heute:

  • Verschärfte Gesetze und Regelungen
  • Verschärfte Rechtsprechung
  • Gesteigerte Anspruchsmentalität

Fakt ist:

  • Fehler sind menschlich – jedoch sollten diese nicht Ihre Existenz als Unternehmer gefährden
  • Stärken Sie Ihren Außenauftritt und Ihre Reputation
  • Schieben Sie dem finanziellen Risiko durch Fristverletzungen oder verzögerte Leistungserbringung einen Riegel vor
  • Schützen Sie sich vor Ansprüchen Dritter bei Datenschutz-, Urheber- oder Persönlichkeitsrechtsverletzungen

Die Alchimedus Management GmbH mit Herrn Sascha Kugler sowie die AQM3 Mittelstandsconsulting GmbH mit Herrn Martin Auer hat für Sie als Unternehmensberater exklusive Versicherungslösungen und Konzepte entwickeln lassen.

Haben Sie Fragen oder wünschen Sie ergänzende Informationen? Sprechen Sie mich einfach an!

Kontakt:

Mobil: +49 152 09237 133
E-Mail: f.anrich@fpplus.de
Webseite: www.fppgi.com

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Kostenfreie Internetplattform für Unternehmensberater

Endlich ist es soweit!

Wir haben eine kostenfreie Internetplattform für Unternehmensberater mit nachgewiesener Qualität am Markt eingeführt. In den ersten sechs Wochen der Beta-Phase haben sich bereits mehr als 820 Berater/innen listen lassen.

Ein weiterer sehr interessanter Service:  Sie können auf der Webseite als Berater/in einen Link für eine sog. validierte Kundenbefragung abrufen. Nach einer erfolgreichen Beratung können Sie Ihren Kunden diesen Link künftig zukommen lassen, damit diese Ihre Beratungsarbeit bewerten. Die Bewertung erfolgt selbstverständlich nicht öffentlich und geht nur Ihnen und dem abgebenenden Kunden zu. Sie können die Bewertungen dann selbst aktiv nutzen.

Probieren Sie es doch einmal aus!

www.gepruefte-beratung.de
www.gepruefte-berater.de
www.gepruefte-unternehmensberater.de
www.gepruefte-unternehmensberatung.de

Unser Anspruch ist es, mit dieser Seite möglichst viele an echter Beratungsqualität interessierten Unternehmensberater/innen eine Vermarktungsplattform zu bieten.

Nutzen Sie die Chance der kostenfreien Listung mit Logo, Bild und gerne auch Video / Youtube!

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Alchimedus® Youtube Channel: Beraterberichte effizient und aussagekräftig gestalten

Lernen mit Tutorials

vor einigen Wochen haben wir Sie informiert, dass wir unseren Youtube Channel sukzessive aufbauen und in der Regel wöchentlich ein neues Tutorial hochladen. Derzeit enthält die Alchimedus® Mediathek bereits mehr als 20 solcher Clips zu allen Fragen rund um die Beratung mit Alchimedus®, aber auch zu allgemeinen Beratungsthemen und Fragen der QM.

Beraterberichte effizient und aussagekräftig gestalten

Heute präsentieren wir Ihnen unser neuestes Tutorial, in dem Sie erfahren, wie Sie aus Ihrer Beratung heraus auf effiziente und professionelle Weise Beraterberichte erstellen, mit denen Sie Ihre Kunden kompetent ins Bild setzen und von Ihrer Beratung überzeugen.

Abonnieren Sie unseren Kanal!

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Alchimedus Turorials auf Youtube

Lernen mit Tutorials

Seit einigen Monaten bauen wir unseren Youtube Channel sukzessive auf und aus. Wöchentlich wird ein neues Tutorial hochgeladen. Derzeit ernthält die Alchimedus® Mediathek bereits rund 20 solcher Clips zu allen Fragen rund um die Beratung mit Alchimedus®, aber auch zu allgemeinen Beratungsthemen und Fragen der QM.

Vertriebssteuerung und Controlling

Heute präsentieren wir Ihnen unser neuestes Tutorial, in dem Sie erfahren, wie Sie in Ihrem Unternehmen den Vertriebssteuerungsprozess und ein effektives Controlling einführen. Das zu Grunde liegende Managementsystem wurde von Sascha Kugler und Tobias Martetschläger im Auftrag der Alchimedus Management GmbH entwickelt. Technische Umsetzung durch Mike Maußner.

Abonnieren Sie unseren Kanal!

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EU-Berichtspflicht zum Thema Nachhaltigkeit/CSR-Berichte tritt 2017 in Kraft

Alchimedus hat mit der CSR-Potenzialanalyse und der Software CSR interaktiv bereits seit dem Jahre 2010 Nachhaltigkeitsmanagement (gemäß den Standards respact, ISO26000, Deutscher Nachhaltigkeitskodex DNK, IÖW oder GRI) in Unternehmen eingeführt. Einige unserer Kunden sind auch mit CSR-Preisen ausgezeichnet worden. Seit Beginn unserer CSR-Beratungen informieren wir unsere Kunden immer wieder über die Wichtigkeit des Thema Nachhaltigkeit. Angenommen haben unsere Argumentation aber bis dato entweder nur große Unternehmen aus der DAX-Klasse oder Unternehmen mit einer hohen intrinisischen Motivation hinsichtlich des Themas CSR/Nachhaltigkeit.

Nun wird es auch für alle anderen Ernst!

Die EU-Richtlinie 2014/95/EU verlangt ab dem Geschäftsjahr 2017 von Unternehmen in Deutschland und der EU zur Offenlegung nichtfinanzieller und die Diversität betreffender Informationen die Erstellung sogenannter Nachhaltigkeits- oder CSR-Berichte. Diese sollen im Wesentlichen Daten zu Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelangen, zur Achtung der Menschenrechte und Bekämpfung von Korruption beinhalten. Die Richtlinie gilt primär für Unternehmen des öffentlichen Interesses, wodurch vor allem börsennotierte Unternehmen betroffen sind. Da ferner mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigt sein müssen, schließt dies in Deutschland aktuell etwa 6.000 Unternehmen ein. Indirekt werden in jedem Fall aber auch Zulieferer der zur Berichterstellung verpflichteten Großunternehmen von der Richtlinie erfasst werden. Somit wird auch eine Vielzahl an KMU zur Berichterstellung verpflichtet.

Die nun geschaffene Richtlinie überführt diese Freiwilligkeit in eine Berichtspflicht.

Die genaue Form bzw. der Inhalt der Berichte wird den Unternehmen dabei allerdings nicht konkret vorgeschrieben, vielmehr soll sich die Berichterstellung auf für das jeweilige Unternehmen relevante Schlüsselindikatoren konzentrieren. In der Richtlinie heißt es hierzu: „Sind Angaben über einen bestimmten Bereich für eine Gesellschaft nicht relevant, muss diese nicht darüber berichten, sondern lediglich angeben, warum dies so ist.“ So soll eine gewisse Flexibilität gegenüber unterschiedlichen Anforderungen in verschiedenen Branchen ermöglicht werden.

Die GAP-Analyse, der Maßnahmenplan und die Berichterstattung lassen sich einfach über unsere Software www.alchimedus-csr.de  in der Beratung moderieren. Die Beratung lässt sich über den ESF-Fond als allgemeine und spezielle Beratung mit 50% bis 90% fördern.

Für unsere Tools sind wir bereits im Jahre 2013 mit dem Innovationspreis-IT ausgezeichnet worden.

Unsere  Kurse zum Thema CSR

Ab Sommer 2016 bieten wir dazu spezielle CSR-Kurse (1,5 Tage) für Berater und CSR-Verantwortliche an.

Interessiert? Dann wenden Sie sich doch an sekretariat@alchimedus.com

Mit freundlichen Grüßen

Sascha Kugler

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Innovation heute – Change or die!

Ein Gastbeitrag von Alchimedus® Master Rudolph Zeinhofer Zeinhofer

Vision, Innovation, Strategie ist die ökonomische Triade für eine tragfähige Unternehmensbasis. Aber mit der Innovation ist es wie mit der Strategie. Es wird viel darüber geredet, aber kaum jemand hat sie.

Heute ist Innovation mehr denn je eine Selbstverpflichtung, das Unternehmen auf Wachstumskurs zu trimmen. Seit Jahrzehnten verzeichnet die produzierende Wirtschaft einen radikalen Abfluss wertschöpfender Prozesse in alle möglichen Billiglohnländer Europas, nach China und Südost-Asien.

Es ist absurd, dass selbst chinesische Firmen aus Kostengründen in Vietnam und Myanmar produzieren lassen, weil das Preisdumping offensichtlich nie endet. Immer gibt es noch einen, der es billiger macht. Das Push-selling der Anbieter, die Konsequenz dieser weit verbreiteten Irrwege, wird von Verbrauchern immer weniger akzeptiert. Er, Sie, die Kids sind online und bestens über Preise und Leistungen aus den Internetportalen informiert. Die hybride Klientel hat mit ihrem turbulenten Leben das Kaufverhalten verändert. Sie wollen raffiniert zum Kauf verführt werden, bevor sie Geld ausgeben. Da muss etwas Cooles dabei sein, etwas Innovatives.

Die Weitsicht der Unternehmer hierzulande sollte im Bekenntnis zur festen Verankerung der „Kopfleistung“, des Engineerings liegen, d.h. intelligenter Entwicklungen sowie einer intellektuellen Wissensbasis als Rüstzeug für übermorgen. Effiziente Wertschöpfung ist immer rigoroser an Innovationen gebunden, in die Know-how, Kreativität, Empathie aber vor allem Leidenschaft investiert wird.

Tesla – die US-amerikanische Innovatiosschmiede
Status-Limousine mit leistungsfähigem Elektoantrieb

Tesla-Chef Elon Musk konfrontierte vor Kurzem die schlummernden Konkurrenten der Autobranche mit unumkehrbaren Fakten. Die enorme Wirkung seiner disruptiven Innovationen ging vielen Menschen unter die Haut. Tesla launchte sein Volksauto „Model 3“ sprichwörtlich aus dem CAD-System heraus. Der kaum zu überbietende Vertrauensvorschuss seiner Klientel bescherte dem Haus binnen 72 Stunden 276.000 Vorbestellungen. Jeder Kunde legte dafür 1000 € Reservierungsgebühr in bar auf den Tisch, ohne das Objekt der Begierde jemals gesehen zu haben. Alleine 276 Mio € wurden innerhalb von 3 Tagen nur für das Vertrauen in Tesla freigesetzt. Hochgerechnet saldiert sich ein Auftragsvolumen von rd. 9,6 Mrd. €, das den verbrennungsmotorisierten Autobauern verloren geht. Einfach so.

Nachdem Tesla auch intensiv im IT-Umfeld agiert, möchte ich Herrn Martin Fryba, Chefredakteur der deutschen Computer Reseller News, zitieren. Er schreibt:

„Ist das die Arroganz oder Verkennung des heutigen Automobilkunden? Wahrscheinlich beides. Ähnlich blind für Innovationen ist der Verband der Automobilindustrie und dessen Präsident (Ex-Bundeminister) Matthias Wissmann, der sagt: Zur breiten Marktdurchdringung durch die Elektrofahrzeuge wird noch ein langer Weg sein.

Wissmann ist die Stimme all jeder Fossile, die auch in anderen traditionellen Industrien die Zeichen der Zeit nicht erkennen oder nicht erkennen wollen. Der wichtigste Sektor der deutschen Wirtschaft, die Automobilindustrie, unterschätzt ihre Kunden.“ – Zitat Ende.

Verändern oder sterben – „Change or die“

Die alternativlose Botschaft ist Realität, ernsthaft und klar. Sie steht bereits in der Tür, nicht erst davor. Die einen finden das nicht witzig, die anderen nehmen sie begeistert an – sofort – lieber gestern als heute. Beide Lager trennt Grundlegendes – das Verständnis über veränderte Regeln in der Marktwirtschaft von morgen. Während die Befürworter ihre Selbstbestimmung unterstreichen, die Firma gezielt in die Zukunft auszurichten, blockieren die Bremser und Bedenkenträger langfristig ihre Weiterentwicklung. Die akzeptierte Fremdbestimmung zeigt in Richtung wirtschaftliches Siechtum.

Eine täglich präsente Gefahr für die Existenz des Unternehmens ist das „Brain Drain“ – übersetzt Hirn-Drainage oder Gehirnabfluss. Best qualifizierte Fachkräfte und Know-how-Träger verlassen das Unternehmen, trotzdem oder gerade weil sie wesentlich zum Erfolg beitragen. Sie klatschen dem Unternehmer die Quittung mitten ins Gesicht, weil er das aktive Ausleben ihrer Talente und Kreativität verhindert. Sie sind es leid, in den funktional gezüchteten Abteilungen als Erfüllungsgehilfen zu funktionieren und ihre Fähigkeiten, ihr Engagement und ihre Leidenschaft sinnlos zu vergeuden. Ein aktuelles Problem der Führung über die Sinnhaftigkeit der zu erbringenden Leistungen.

Es gibt keine stagnierenden Branchen, nur stagnierende Manager

Innovation ist die Voraussetzung für Fortbestand und Wachstum der Unternehmen. Eine Vielzahl an Innovationsarten bereichern das wirtschaftliche Umfeld von radikaler- und inkrementeller Produkt- oder Dienstleistungs-Innovation, Innovation im Sozialbereich, im Management- und in der Prozessinnovation, disruptive Innovationen u.v.m.

Bei ehemals großen, klingenden Namen wie Grundig, Nixdorf, Digital Equipment, Quelle, Karstadt, die als Leuchttürme der deutschen Wirtschaft galten, gingen die Lichter aus. Was aber machen erfolgreiche Unternehmen entscheidend anderes? Die beiden Management-Querdenker Anja Förster und Dr. Peter Kreuz bringen es auf den Punkt: „Es gibt keine stagnierenden Branchen, nur stagnierende Manager.“

„Change or die“ ist weder sarkastisch noch Hirngespinst, es ist Fakt. Die Verpflichtung zur Veränderung speist sich aus der autonomen Evolution. Sie versiegt nie. Darin spiegelt sich vornehmlich der Schecken aller Überraschten aber vor allem eine hoffnungsfrohe Zukunft für alle Voraus- und Querdenker wieder, die zu Innovationen in der Lage sind und hohe Energie für ihre Durchsetzung einbringen.

Manch einer meiner Gesprächspartner streitet darüber, ob die Evolution wirklich so ist. Ich streite nicht. Denn für mich und viele andere ist klar, dass wir in undurchsichtigen Zeiten mit radikalen Veränderungen leben. Tatsache ist auch, dass die Evolution keinen Stein auf dem anderen lässt. Wer genau hinsieht, kann es leicht erkennen. Und der Stärkere frisst auch nicht den Schwächeren, wie Charles Darwin gerne fehlinterpretiert wird. Das mag auf die Tierwelt durchaus zutreffen.

Reale Überlebenschancen durch Erneuerung

In der Ökonomie haben Innovateure die Nase vorne, die sich am besten an die Umstände angepasst haben oder im Begriff sind, es zeitnah zu tun – gemäß Darwin – „Change“ eben. Innovation bedeutet auch vielfach Revolution und setzt voraus, sich immer wieder selbst zu erneuern, sich neu zu erfinden und das Regelwerk dazu auch selbst zu bestimmen. Wer Kundennutzen und Nachfrage generiert, muss wissen, wie er sich auf dem Marktplatz bewegen muss, um als erfolgreich wahrgenommen zu werden.

 

Wer sich nicht bewegt, der wir bewegt – durch Markt- und Preisdruck, wachsende Zahl an Konkurrenten, Kundenverlust, Marktverdrängung, Social Media Plattformen, Bewertungsportale etc.

Die Selbstbestimmung aufzugeben bedeutet das Abgleiten in die negative Marktspirale mit Preiskannibalismus, Leistungsdumping, demotivierter Belegschaft bis es schlussendlich…na ja, das wollen wir nicht hoffen.

Anspruchsvoller Wettbewerb durch Innovationen

Woher aber kommt der Wettbewerbsdruck für einen Großteil mittelständischer Unternehmen und Konzerne? Disruptive Innovationen werden häufig in jungen Start-Up-Unternehmen initiiert. Dort verlassen etwas andersdenkende Innovateure und Investoren alte Trampelpfade und kreieren völlig neue Produkte und Leistungen. Um am Ball zu bleiben, werden gerade konservativ geführte Unternehmen unter Zugzwang gesetzt: Kundenstruktur-Analyse, Aufbau-/Ablauf-Orga und Kommunikationswege marktkonform ausrichten, Prozesse straffen, Preispolitik ändern, Produkte und Dienste überprüfen, Strategie straffen, neue Fachkräfte anheuern und integrieren etc.

Zum enormen finanziellen Aufwand solcher „Umbaumaßnahmen“ gesellt sich auch noch die reduzierte Marktaktivität solange, bis die Neuerungen greifen. Mit der Investition in ein aktives Innovationsmanagement lassen sich derart kostenintensive Adaptionen für die Zukunft vermeiden und Innovation vorantreiben.

Zum Schluss noch etwas Weisheit der Alten: „Es gibt keinen günstigen Wind für den, der nicht weiß, in welche Richtung er segeln will.“ Das erkannte schon Wilhelm von Oranien-Nassau, 1533 bis 1584, also lange vor uns.

Fortsetzung folgt

Die Konzeptschulung von Rudolph Zeinhofer zum Thema „Innovationsmanagement mit IMS3“ findet Ende Juni 2016 in Kalchreuth statt.

 

 

 

 

 

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2. SUCCESS-GEN: Strategischer Fokus

Fokussieren Sie Ihr Ziel und erarbeiten Sie die passende Strategie!

Autor und Copyright: Sascha Kugler

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Erfolgreiche Menschen haben nicht nur eine Vision und Berufung, sondern sie wissen vor allem, wie sie diese umsetzen und Realität werden lassen können. Sie haben eine klare Strategie, fokussieren sich und nutzen die bestmögliche Taktik, denn ihre Vision können sie auf vielen Wegen umsetzen.

Auch Sie können entweder einen Weg mit viel Mühsal und ohne großes Vorankommen wählen oder Sie können den direkten Weg zum Erfolg nehmen.

Um die wirkungsvollste Strategie zu finden, kommt es auf Ihre strategische Kompetenz an. Wenn Sie eine solche nicht besitzen, dann beschweren Sie sich nicht über die schlechten Ergebnisse, sondern lernen Sie endlich strategisch zu denken! Wie können Sie Ihre Zeit, Arbeitskraft und Begeisterung am besten einsetzen, um Ihre Vision zu erreichen? Das ist Ihre Gretchenfrage! Die richtige (Zukunfts-) Strategie im Sinne eines klaren Konzepts ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg aller Unternehmungen. Erst wenn die Strategie stimmt, können die anderen Prozesse sinnvoll daran ausgerichtet werden.

Die Leitlinien der Strategie müssen erstellt werden, verfügbar und verstanden sein.

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Warum wir unser Webseitenangebot für Sie erweitert haben?

Weil wir mehr für Sie tun wollen!

Im vergangenen Jahr sind wir mit unserem neuen Webauftritt www.alchimedus.com ans Netz gegangen. Im bekannten Alchimedus®-Gewand ist damit ein moderner Auftritt entstanden, der technisch derzeit state of the art ist. Um die Vielfalt unserer Leistungen und Produkte für unsere Partner, Kunden und Interessenten noch transparenter und klarer zu machen, haben wir dieses Web-Konzept weiterentwickelt.

Wir präsentieren Ihnen heute unsere neuen Webseiten, deren Design ganz klar der Alchimedus®-CI folgt und deren Farbgestaltung sich am Ihnen wohl vertrauten Alchimedus® Drei-Kräfte-Modell orientiert. Künftig können Sie schon an der Farbstellung der Webseite auf den ersten Blick genau erkennen, welchem Kräftebereich unserer Methode die Webseite sich widmet.

Rote Webseiten – die Innovation im Mittelpunkt

Neu im Netz: www.alchimedus-media.de

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Alchimedus® hat sein Leistungsspektrum um Webdesign und Webberatung erweitert und bietet seit 2015 innovative Web-Lösungen auf technisch höchstem Niveau. Die Alchimedus® Media versteht sich als  Marken- und Internetagentur für Unternehmen, Praxen oder Existenzgründer.
Wir bieten ganzheitliche Lösungen in den Bereichen Webmedien und Social Media. Die Arbeit der Alchimedus® Media zielt darauf ab, für ihre Kunden passgenaue und moderne Weblösungen zu entwickeln, die allen gängigen Anforderungen des SEO gerecht werden und auch spontane Besucher zu treuen Kunden machen.

Alchimedus®-Berater können künftig die Dienstleistungen der Alchimedus® Media nutzen.

Grüne Webseiten – der Mensch im Mittelpunkt

Neu im Netz: www.alchimedus-bgm.de

alchimedus-bgm

Als Experten für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) haben wir diesem derzeit essenziellen Thema einen eigenen Webauftritt gegeben. Unternehmen jeder Größe, die sich aktiv um ihre Mitarbeiter kümmern und ihnen etwas zurückgeben wollen, finden hier alle entscheidenden Informationen darüber, warum BGM mit Alchimedus® zu ihrem Nutzen ist und welche Fördermöglichkeiten bestehen – eine Chance für jeden Kunden. Auf dieser Seite präsentieren wir das BGM-Konzept, welches auch alle unsere Berater bei ihren Kunden vermarkten können.

Blaue Webseiten – die Struktur im Mittelpunkt

Neu im Netz: www.alchimedus-qm.de

alchimedus-qm

Qualitätsmanagement ist ein weites Feld, das gerade für Kunden, die sich erstmals darauf bewegen, einfache, verlässliche und strukturierte Lösungen erfordert. Aber QM ist machbar – mit System! Alchimedus® bietet dieses System. Als Experten für Qualitätsmanagementsysteme haben wir auf dieser Seite alle relevanten Informationen zusammengestellt, die Kunden benötigen, um schnell und ohne Hemmung ins Tun zu kommen.  Alchimedus®-Berater können auf diese Seite zurückgreifen, um ihre QM-Beratung professionell zu vermarkten.