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Ein großer Erfolg und eine große Ehre für die Alchimedus®-Methode …

… ist der von Paul Würzner gemeinsam mit dem TÜV SÜD Österreich neu entwickelte Lehrgang für Führungskompetenzen, der sich an Geschäftsführer und Führungskräfte in Unternehmen richtet. Startschuss war Ende September 2018. In neun Modulen zu je 16 Lerneinheiten erstreckt sich das Programm bis Ende Mai 2019.

Grundüberlegung des Entwicklerteams war, dass Erfolg im Unternehmen mit der Führung beginnt. Sind Führungskräfte gut geschult, entwickelt sich das Unternehmen, so die Autoren.

Die Folge: Mitarbeiter fühlen sich wohl und Fluktuation wird reduziert. Führungskräfte, in deren Entwicklung investiert wird, sind also belastbar und authentisch. Speziell in schwierigen Zeiten sind sie in der Lage, ausgewogen zu agieren.

Der Lehrgang soll allen Teilnehmer/-innen die Werkzeuge, um als Führungskraft alle zukünftigen Herausforderungen selbstbewusst, klar, strukturiert, engagiert, innovativ und teamorientiert zu bewältigen, an die Hand geben.

Wir sind begeistert und beglückwünschen Paul Würzner und sein Team!

P.S.: Erinnern Sie sich? Paul Würzner und  Sascha Kugler sind Autoren des Buches „Sales Performer“. 

 

Bald ist es soweit – ab 01. Mai 2018 gilt die neue EU Grundverordnung.

Zeit für Unternehmen und deren Berater sich mit den verschärften Anforderungen auseinanderzusetzen. In unserer Software Digitale Transformation auf Basis der Linear B sind die neue EU Grundverordnung, der neue Landesdatenschutzcheck und die das Thema IT-Sicherheit umfassend abgebildet. Als Voraussetzung für die Freischaltung gilt der Besuch an unserem zweitägigen Lehrgang Digitale Transformation. In diesem Kurs werden zudem die neue Alchimedus® Potenzialanalyse Digitale Transformation und die Anbindung an die Förderinstrumente zum Thema Digitale Innovation geschult.

Der nächste Kurs findet am 20. und 21. März 2018 in Kalchreuth statt. Es sind nur noch zwei Plätze verfügbar.

Mehr Infos finden Sie hier: https://www.alchimedus.de/termine/

Im April werden wir dazu noch einen weiteren Sonderkurs anbieten. Der neue Termin wird mit den Interessenten abgestimmt.

Also melden Sie sich schnell bei sekretariat@alchimedus.com an.

Zum Kurs:
Die digitale Revolution verändert die Welt dramatisch. Es ist höchste Zeit für Unternehmen selbst aktiv zu werden. Geschäftsführer, Freiberufler und Selbstständige sollten Chancen und Risiken beherrschen und sich selbst absichern. Unsere Unternehmensberater arbeiten mit dem Ziel, transparent und effizient die bestmögliche Sicherheit und Effektivität für Ihr Unternehmen und die Leitung zu den Themen Datenschutz, Digitale Markterschließung, Digitalisierte Geschäftsprozesse, IT-Sicherheit, EU-Grundverordnung, Risiko und Qualitätsmanagement und Cyber Risk zu erzielen.

Inhalte:
In diesem zweitägigen Intensivkurs lernen Sie für die genannten Handlungsfelder entsprechende Analysen durchzuführen sowie Maßnahmen abzuleiten. Weiter führen wir Sie in die neuen Förderprogramme zum Thema Digitale Innovation, die es auf regionaler und auf nationaler Ebene gibt, ein.

Kursziel:
Nach dem Kurs können Sie die Beratungen unter Nutzung der Alchimedus® Software Linear B professionell durchführen und eröffnen sich so neue Beratungsfelder und Kundengruppen.

Nutzen:
Wir bieten Ihnen eine professionelle Software und ein durchdachtes  Beratungskonzept.  Auf www.alchimedus.de/IT  finden Sie umfangreiche Informationen zu den Themen Datenschutz, Digitale Markterschließung, Digitalisierte Geschäftsprozesse, IT-Sicherheit, Datenschutz, EU-Grundverordnung, Risiko- und Qualitätsmanagement sowie Cyber Risk.

Ab sofort finden Sie in der Software Linear B im Modul AAA den Datenschutz Quick Check.

Probieren Sie den Datenschutz Quick Check direkt online aus!

https://datenschutzcheck.alchimedus.de/

Datenschutz: Ein zentraler Baustein der Unternehmerpflichten

Der Gesetzgeber unterscheidet im Datenschutz zwischen Firmen mit weniger als neun Mitarbeitern, die personenbezogene Daten verarbeiten, und Unternehmen, die mehr als neun Mitarbeiter beschäftigen.

Für die erste Gruppe gilt es eine Meldepflicht, d.h. dass personenbezogene Daten verarbeitet werden, für die zweite Gruppe ist die Einsetzung eines Datenschutzbeauftragten sogar zwingend erforderlich.

Personenbezogene Daten verarbeitet jedes Unternehmen, das eine Kundenkartei oder ein CRM-System hat.

Zunehmend mehr Prüfungen

Die Aufsichtsbehörden prüfen zunehmend mehr, ob die gesetzlichen Richtlinien und Vorschriften eingehalten werden. Diese gelten unabhängig von der Mitarbeiteranzahl für alle Firmen.

Hohe Geldbußen bei Verstößen

Da bei Verstößen für Geschäftsführer hohe Geldbußen drohen, haben wir einen Onlinetest entworfen, mit dem Sie sich innerhalb von zwei Minuten ein Bild machen können, wie gut Ihr Unternehmen im Bereich Datenschutz aufgestellt ist.

Im Anschluss erhalten Sie zeitnah eine detaillierte Auswertung per E-Mail, die Ihnen aufzeigt, in welchen Bereichen noch Entwicklungsbedarf besteht.

Hier geht es direkt zum Datenschutz Quick Check!

https://datenschutzcheck.alchimedus.de/

 

QM- Regeln über Regeln

Immer wieder stellen wir fest, dass Unternehmen wichtige Grundlagen und Regularien aus dem Bereich des QM gar nicht kennen. In der Tat ist die Zahl der Verordnungen und Pflichten mittlerweile so unüberschaubar, dass allzu leicht und ohne irgendeine anzunehmende Fahrlässigkeit Verpflichtungen nicht wahrgenommen werden, was mitunter zu empfindlichen Geldbußen führen kann. Davor wollen wir Sie aktiv schützen. Mit unserem Newsletter werden wir Ihnen weiterhin regelmäßig wichtige Informationen und Neuerungen zum Thema QM an die Hand geben, die für Unternehmen, aber auch Berater beachtenswert oder gar bindend sind.

Natürlich geben wir Ihnen auch gerne in einem persönlichen Gespräch genauer Auskunft. Sie erreichen uns unter der Rufnummer 0911 – 9566630.

Informationspflicht und Fürsorgepflicht

Jeder Arbeitgeber muss seine Mitarbeiter über bestimmte aushangpflichtige Gesetze, Regelungen und Unfallverhütungsvorschriften per Aushang informieren. Ein Verstoß gegen die Aushangpflicht widerspricht der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers aus § 611 BGB. Dieser Verstoß kann im Schadensfall eine zivilrechtliche Haftung des Arbeitgebers für Schäden nach sich ziehen, die der Arbeitnehmer erleidet, weil er Vorgaben nicht einhalten konnte, ohne von diesen zu wissen. Eine Nichtbeachtung stellt somit eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einem Bußgeld geahndet werden. Denken Sie auch daran, ist ein Verstoß gegen die Aushangpflicht ursächlich für den Eintritt eines Schadens auf Seiten des Arbeitnehmers sein kann. Sie machen sich folglich schadensersatzpflichtig.

Vermeiden Sie hohe Bußgelder!

Jedes Unternehmen ist verpflichtet, seine Mitarbeiter über ihre Arbeitsschutzrechte zu informieren. Zu den aushangpflichtigen Gesetzen zählen beispielsweise das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), Mutterschutzgesetz, Mutterschutzarbeitsverordnung,  Jugendarbeitsschutzgesetz, Arbeitszeitgesetz, Arbeitssicherheitsgesetz, Arbeitsmedizinische Vorsorge-Verordnung, PSA-Benutzerverordnung, Arbeitsschutzgesetz, Kündigungsschutzgesetz, Lastenhandhabungsverordnung, Teilzeit- und Befristungsgesetz, Baustellenverordnung, Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz, Pflegezeitgesetz, Nachweisgesetz,  Bundesurlaubsgesetz, Arbeitsstättenverordnung, Fahrpersonalverordnung,  Entgeltfortzahlungsgesetz, Bildschirmarbeitsverordnung, Gendiagnostik-Gesetz etc.

Der gesetzlichen Fürsorgepflicht kommen Sie als Unternehmer am einfachsten nach, indem sie die zum Aushang vorgeschriebenen Gesetze an geeigneter Stelle im Betrieb und in der Verwaltung aushängen und so allen Mitarbeitern zugänglich machen. Mit einem Aushang der entsprechenden Informationen in jedem Stockwerk und Gebäude z. B. am Schwarzen Brett erfüllen Sie bereits Ihre gesetzlichen Aushangpflichten.

Kommt der Arbeitgeber der Aushangpflicht nicht nach, kann dieser Verstoß mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 2.500 € geahndet werden. Die Zuwiderhandlung kann außerdem zu Einträgen in das Gewerbezentralregister führen.

Aushangpflichtige Gesetze – darauf sollten Sie unbedingt achten

  • Je nach Regelung soll die Bekanntmachung in geeigneter Weise durch Auslegen, Aushängen oder Bekanntmachung geschehen.
  • Es besteht teilweise auch die Möglichkeit der Bekanntmachung der aushangpflichtigen Gesetze über das Intranet, wenn jeder Mitarbeiter hierzu Zugang hat und Vorkehrungen zum Schutz vor Änderungen bestehen.
  • Nicht ausreichend ist in vielen Fällen ein Hinterlegen bzw. Vorhalten im Personal– oder Lohnbüro.
  • Besteht ein Betriebsrat, ist dieser über den Aushang zu unterrichten.
  • Sind von dem Aushang ausländische Mitarbeiter betroffen, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, kann eine Übersetzung der aushangpflichtigen Gesetze erforderlich sein.
  • Üblicherweise erfolgt ein Anbringen der aushangpflichtigen Gesetze an einem Schwarzen Brett oder einer Auslage an einer allgemein zugänglichen Stelle des Betriebes (Kantine, Aufenthalts- oder Pausenräume)
  • Teilweise sehen die gesetzlichen Regelungen bestimmte Aushangsorte vor, zum Beispiel den Aushang der nach Heimarbeitergesetz erforderlichen Angaben in den Ausgaberäumen.

Tipp

Am Markt sind zu diesem Thema Broschüren in allen gängigen (Online-) Buchhandlungen erhältlich, in denen alle zentralen aushangpflichtigen Gesetze sowie eine Auswahl weiterer wichtiger Vorschriften in ihrer jeweils aktuellen Fassung zusammengestellt sind. Kosten: ab ca. 9 Euro.
Als Aushangpflichtiger sind Sie damit auf der sicheren Seite!

 

Auf einen Blick!

Im Jahr 2017 treten wichtige Änderungen und Neuregelungen in Kraft, die einen Austausch bestehender Exemplare notwendig machen!

Allgemeine Vorschriften

  • Arbeitssicherheit
  • Arbeitsschutz, Jugendarbeitsschutz
  • Arbeitsstätte und Arbeitsplatz, Ausstattung
  • Arbeitszeit, Teilzeit und Befristung
  • Benachteiligungsverbot
  • Elternzeit, Elterngeld
  • Entgeltfortzahlung
  • Gleichbehandlung
  • Kündigungsschutz
  • Mindestlohn
  • Mutterschutz
  • Urlaub
  • Unfallverhütungsvorschrift – Grundsätze der Prävention (DGUV Vorschrift 1)

Spezifische Vorschriften

  • Biostoffverordnung
  • Gefahrstoffverordnung
  • Röntgenverordnung
  • Strahlenschutzverordnung

Ein Beitrag von: Markus Grutzeck

Mit großen Schritten geht das Jahr dem Ende entgegen.

Lebkuchen und Weihnachtsmänner tauchen auf einmal in den Geschäften auf und die Einkaufsstraßen sind bereits weihnachtlich geschmückt. Zeit um Weihnachtskarten an Geschäftspartner zu versenden.

Und damit beginnt das Elend:

  • Wen sollen wir anschreiben?
  • Wer bekommt nur eine Karte und wer den Wein oder Kalender?

Ruth hat Ihre Kontakte in Outlook. Daniel pflegt die wichtigen Kontakte in Excel. Das ist unterwegs praktischer. Sabine aus dem Marketing nutzt das CRM genauso wie Lukas, der Vertriebsleiter. Und da gibt es noch die andere Liste mit Kontakten vom Chef und die Liste mit den Messebesuchern …

Die Auszubildende Janine muss dann dafür sorgen, dass diese Kontakte in eine neue Liste kommen. Doch dabei muss Sie aufpassen, dass niemand eine Weihnachtskarte doppelt erhält … Das wäre ja für ein Beratungsunternehmen mega peinlich. Aber das noch nie geklappt geklappt.

Was also tun?

Diese Datensilos müssen weg. Da sind sich Ruth und Daniel einig. Dieser manuelle Arbeitsaufwand in der Vorweihnachtszeit nervt doch jeden. Also setzen sich alle zusammen und besprechen die nächsten Schritte.

Der zentrale Kontaktpool – Alle Datenquellen zusammenführen

Unterschiedlich aufgebauten Listen lassen sich durch den Importassistent der CRM Software AG-VIP bequem importieren. Spalten lassen sich frei den Feldern im CRM System zuordnen und verknüpfen. Die importierten Datensätze können als neu aber auch beim Matchen bestimmter Kriterien als Update ins CRM gelangen.

Doppelte Adressen finden – Phonetischer Dublettencheck

Trotzdem passiert es, dass Kontakte von Ruth auch in der Messeliste enthalten sind. Über den phonetischen Dublettencheck werden die Datensätze nach Ähnlichkeit gesucht. So finden sich auch unterschiedliche Schreibweisen wie „Meyer“, „Maier“ oder „Mayer“. Diese Daten werden von Nils bereinigt.

Damit gibt es jetzt erstmals einen einheitlichen zentralen Datenpool.

Wer bekommt was?

In der CRM Software lassen sich Auswahllisten anlegen, sogenannte Kennzeichenlisten. Hier werden Merkmale je Jahr definiert, z.B.

  • WK16_Karte Weihnachten 2016: Karte
  • WK16_Kal Weihnachten 2016: Kalender
  • WK16_Wein Weihnachten 2016: Wein

Jeder Mitarbeiter kann nur im CRM für seine Kontakte festlegen, wer nur eine Karte, den Kalender oder köstlichen Wein bekommen soll.

Über die Statistikfunktion sieht Sabine aus dem Marketing auf Knopfdruck, wie viele Weihnachtskarten, Kalender und Weinflaschen zu bestellen sind.

Weihnachtskarten personalisieren

Über die Serienbrieffunktion in Verbindung mit Word lassen sich die Weihnachtskarten sehr einfach personalisieren. Dazu selektiert Sabine in der CRM Software das Merkmal „WK16*“. Der Stern steht dabei als Platzhalter für beliebig nachfolgende Zeichen. Denn jeder Kontakt bekommt die Weihnachtskarte, manche eben zusätzlich noch den Kalender oder Wein. Über den Speichern-Schalter im Ausgabefenster erzeugt sie die Steuerdatei für die Serienbrief-Schreibung. In Word hat sie eine Serienbriefvorlage zum Bedrucken der Weihnachtskarte erstellt. Hier gibt Sabine jetzt die Steuerdatei an, die aus AG-VIP zuvor exportiert wurde. Das klappt dann wie am Schnürchen.

Nach dem 4. Advent schauen sich die Kollegen im Teamtreffen voller Stolz an. Einige Kunden haben bereits auf die Weihnachtskarte, Kalender und Wein reagiert und sich bedankt und sogar das professionelle Erscheinungsbild gelobt. Alle Mitarbeiter sind sich einige, dass sie nieder wieder in die Zeit der manuellen Listen zurück wollen.

Email:
Markus.Grutzeck@grutzeck.de

Web:
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Sie sind im Vertrieb tätig und haben den Wunsch sich weiterzuentwickeln?
Sie wollen im Verkauf und in Ihren Beratungen noch erfolgreicher werden?

Dann finden Sie im Arbeitsbuch „Sales Performer“ von Sascha Kugler & Paul Würzner eine Fülle von Anregungen. Beginnend mit diesem Newsletter stellen wir Ihnen die im Buch enthaltene 360°-Vertriebsanalyse kostenfrei zur Verfügung.

Jede Woche stellen wir Ihnen eine Frage, mit der Ihre Verbesserungspotenziale im Vertrieb sichtbar werden. Ziel ist es, sich jede Woche Gedanken  darüber zu machen, wie Sie sich noch weiter verbessern können. Jede Woche erhalten Sie dazu praktische Tipps und Anregungen. Auf diese Weise bearbeiten Sie einmal jährlich alle relevanten Erfolgsfaktoren für den Vertrieb und initiieren damit einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess.

Wenn Sie eigene Erfahrungen oder weitere Anmerkungen zu diesem Thema haben schreiben Sie uns diese unter salesperformer@alchimedus.com.

Die heutige Frage ist Teil einer 360°-Analyse Ihres Sales-Geschäftes. Mit der Beantwortung dieser Frage ermitteln Sie den jeweiligen Ist-Stand Ihrer Vertrieb.stätigkeit Bewerten und begründen Sie selbst, inwieweit Sie die gestellte Frage bereits erfüllen und was Sie noch tun können, um sich zu verbessern.

1.    Erstellen Sie für Ihren Verkaufsbereich Jahresplanungen und führen Sie regelmäßig Soll-Ist-Vergleiche durch?

Jahresplanungen sind bei der Analyse der Verkäufer und Kunden ein wichtiges Instrument. Dazu sollten Sie möglichst gut das Kunden-Potenzial einschätzen können, um Ihre Möglichkeiten, Ihre Produkte oder Dienstleistungen im gewünschten Maße umzusetzen und zu verkaufen. Es hat wenig Sinn, sich selbst in dieser Richtung zu überfordern. Sie verschwenden unnötig viel Zeit und Energie, wenn Sie zu hohe Erwartungen haben, die Sie aufgrund der Situation nicht erfüllen können.

Sollten die Vertriebsziele aufgrund von Marktgegebenheiten nicht erreicht werden können, sollten diese im Laufe des Jahres angepasst werden. Die Beschäftigung mit den Budgets und Jahresplanungen hat einen stark erzieherischen Effekt: Erstens werden die aktuellen Strukturen überprüft, die Wunschvorstellungen formuliert und zu Papier gebracht. Zweitens werden Sie durch den institutionalisierten Soll-Ist-Vergleich trainiert, die Zielvorgaben stets im Visier zu haben. Damit haben Jahreszielvorgaben oft den Effekt einer selbsterfüllenden Prophezeiung.

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Alchimedus® Inspirationstag 2016: Nur noch knapp zwei Monate

Am 27. Oktober 2016 erwartet Sie Alchimedus® ab 9.00 Uhr mit Vorträgen renommierter Refrerenten und der Präsentation der neuen Software-Plattform Linear B.

Wir freuen uns auf diesen Tag mit Ihnen, unseren Partnern, Freunden und Interessenten.

Wie versprochen, werden wir Sie in den News der nächsten Wochen mit unseren Referenten und unserer Referentin bekannt machen.

Dürfen wir bekannt machen?

Dr. Marianne Grobner, unsere Top-Referentin des diesjährigen Inspirationstages stand uns Rede und Antwort zu den essenziellen Fragen rund um das Thema Personalführung.

Mehr Infos: Grobner Consulting

1.    Eines Ihrer Beratungsgebiete ist die Personal- und Organisationsentwicklung. Sie verwenden in diesem Zusammenhang in Ihrem Buch „Lust auf Führung“ den Begriff von „AufbruchKRAFT“. Können Sie uns diesen Ansatz kurz erklären?
Wenn Menschen und Organisationen nur Bestehendes verwalten, erstarren sie irgendwann. Das kennen wir von vielen Unternehmen: „Das haben wir immer so gemacht“ ist die Erklärung für Routine und alte Gewohnheiten. Wer sich aber nicht ständig weiterentwickelt, nimmt einen „Veränderungskredit“ auf, der irgendwann einmal zurückgezahlt werden muss. Führungskräfte sind dafür verantwortlich, dass sich der Bereich, für den sie zuständig sind, ständig weiterentwickelt. Das erfordert den Mut, aus alten Mustern auszubrechen und Neues zu wagen, sich immer wieder zu fragen: „Muss das, so sein? Könnten wir auch anders? Ginge es besser?“. Jeder ist in seinem Bereich gefragt, Veränderungen und neue Ideen auszuprobieren.

2.    Wo besteht hinsichtlich Führung allgemein der höchste Beratungsbedarf in Unternehmen?

Das kommt auf das Unternehmen und seine Kultur an: In kleinen und in jungen Unternehmen besteht häufig Beratungsbedarf in Richtung StrukturKRAFT: Klärungen darüber, wer was macht und wer was entscheidet, sind da oft notwendig. Diese Teams sind häufig so schnell gewachsen, dass man gar nicht nachgekommen ist zu definieren, wer nun eigentlich welches Aufgabengebiet übernimmt, wie man bei Aufgaben systematisch vorgehen will und welche Sitzungen man in welchen Abständen braucht,
Die meisten größeren Organisationen sind hingegen gut durchstrukturiert in ihren Prozessen und Regeln. Die StrukturKRAFT ist enorm ausgeprägt. Für jeden Geschäftsfall gibt es schriftliche Regeln, die oft einengen und unternehmerische Initiative lähmen.
In vielen größeren Organisationen ist auch die AufbruchKRAFT nicht sehr ausgeprägt. Man hat dort erfahren, wie mühsam es ist, Veränderungen umzusetzen und wie starr das ganze System ist. Dann entsteht der Glaubenssatz: „Es bringt eh nichts, wenn ich etwas vorschlage. Damit komme ich ja nie durch.“ Das Topmanagement vermutet dann oft, dass die Mitarbeietr keine Ideen hätten und man überlässt die Suche nach neuen Ideen anderen – zum Beispiel einer „Innovationsabteilung“ oder einer Abteilung für „Unternehmensentwicklung“. Leider sind diese oft völlig abgekoppelt vom Alltag. Führungskräfte sollten lernen, jeweils mit ihrem Team Neuentwicklungen voranzutreiben und Verbesserungen umzusetzen.

Wo fast alle noch zulegen können ist die BeziehungsKRAFT:  Präsenz bei den Mitarbeitern, achtsame Begegnungen und offene Dialoge, in denen ehrliches Feedback möglich ist.

3.    Wo sehen Sie in diesem Zusammenhang die Lernangebote für die Mitarbeiter der Zukunft? Was wollen und fordern diese von ihren Führungskräften?

Es geht darum rechtfertigungsfreie und angstfreie Räume zu schaffen, in denen ein gemeinsamer Sog entsteht. Das sind nicht mehr unbedingt die klassischen 08/15-Seminare aus einem Bildungskatalog, sondern Workshops und Alltagssituationen, in denen Mitarbeiter erleben, dass sie sich mit ihrer Kompetenz einbringen können und wo gemeinsam an der Zukunft für die Organisation gearbeitet wird.  Das bedeutet: Lernen als Durchbrechen alter Denkmuster und Aufbau neuer Kompetenzen zur Problemlösung, Lernen durch Tun. Das erfordert Delegation der operativen Entscheidungen an die Basis, offene Reflexion von Fehlern und Ermutigung, Probleme selbständig zu lösen. In dem Moment, wo Mitarbeiter die Erfahrung machen, dass ihre Ideen und Kompetenz gefragt sind, übernehmen die meisten auch Verantwortung für ihre Arbeit und die Organisation. Das ist dann auch der Moment, wo Führungskräfte sich um die Zukunftsgestaltung ihres Unternehmens kümmern können. Und das ist die lustvolle Seite der Führung.

4.    Welche neuen Ansätze braucht es in der Führungskultur von Unternehmen, um sinnvolle und wertstiftende Personalentwicklung zu betreiben und die Mitarbeiter zu halten?

Das erfordert vor allem ein Loslassen von Glaubenssätzen wie: „Ich muss als Chef der beste Experte sein, alles im Griff und unter Kontrolle haben. Ich habe dafür Sorge zu tragen, dass alles klappt und wie am Schnürchen läuft. “
Das klappt in unserer modernen Arbeitswelt ohnehin nicht mehr und führt nur dazu, dass die Chefs die Flaschenhälse der Organisation werden. Und dieses Loslassen bedeutet auch: Den Mitarbeitern etwas zutrauen. Es erfordert einen anderen Führungsstil: Führen durch Fragen und Überzeugen statt Führen durch Ansage von oben.
Wenn Mitarbeiter informiert werden, gefragt sind und sich einbringen können, verstehen sie Unternehmenszusammenhänge besser und können Veränderungen auch mittragen. Das Ganze macht dann für sie auch Sinn. Das ist eine der wichtigsten Bedingungen, um Mitarbeiter im Unternehmen zu halten.

 

Haben Sie sich schon den Alchimedus® Inspirationstag 2016 am 27. Oktober 2016 in Ihrem Kalender vorgemerkt? Wie gewohnt freuen wir uns von 9.30 bis 17.30 Uhr im Schindlerhof vor den Toren Nürnbergs auf Sie.

Achutung Frühbucherrabatt!

Unser Frühbucherrabatt gilt noch bis zum 31. Mai 2016. Greifen Sie zu und melden Sie sich zum Vorzugspreis von 100 Euro statt 160 Euro an! Senden Sie uns das Anmeldeformular ausgefüllt an die Faxnumer 0911 – 95 – 6663 – 69 zurück!

Was erwartet Sie in diesem Jahr?

Linear B, die Revolution für den Beratermarkt! Im Mittelpunkt des Inspirationstags 2016 steht unsere neue Softwareplattform Linear B – die wahrscheinlich die effektivste Lösung für die Einführung von Best Performance Qualitätsmanagementsystemen in Unternehmen. Linear B löst unsere bekannte Dongle-Plattform ab und integriert mit einer OnlineAnbindung alle gewohnten Vorzüge und Möglichkeiten der Potenzialanalysen sowie der AQM3 in einer einzigen Software. Zusätzlich bietet Ihnen Linear B eine Fülle neuer zusätzlicher Features. Lassen Sie sich überraschen!

Lust auf Wissen?

Des Weiteren erwarten Sie auf unserem Inspirationstag wie gewohnt hochrangige Referenten. Unsere österreichische Partnerin Dr. Marianne Grobner wird ihr Konzept „Lust auf Führung“, Personalentwicklung in Unternehmen der Generation 3.0, vorstellen (www.grobner.com). Henrik von Janda-Eble, Gesellschafter der in unserer Region führenden Marken- und Kommunikationsagentur Stilbezirk (www.stilbezirk.de), wird zum Thema „Lust auf Marke“ referieren. Richard Heinrich, Film- und Theaterschauspieler, Sprecher und Voice Coach, wird Sie durch diesen Tag führen und Ihnen „Lust auf Stimme“ machen.  Die Besonderheit in diesem Jahr: Am Nachmittag dürfen Sie unsere kompetenten Experten in einem Workshop erleben und von ihnen lernen.

Merken Sie sich den 27. Oktober 2017 vor!

Ihr persönlicher Vorteil: Bis 31.05.2016 erhalten Sie einen attraktiven Frühbucherrabatt.

Wir freuen uns auf den gemeinsamen Tag mit Ihnen.

Alchimedus hat mit der CSR-Potenzialanalyse und der Software CSR interaktiv bereits seit dem Jahre 2010 Nachhaltigkeitsmanagement (gemäß den Standards respact, ISO26000, Deutscher Nachhaltigkeitskodex DNK, IÖW oder GRI) in Unternehmen eingeführt. Einige unserer Kunden sind auch mit CSR-Preisen ausgezeichnet worden. Seit Beginn unserer CSR-Beratungen informieren wir unsere Kunden immer wieder über die Wichtigkeit des Thema Nachhaltigkeit. Angenommen haben unsere Argumentation aber bis dato entweder nur große Unternehmen aus der DAX-Klasse oder Unternehmen mit einer hohen intrinisischen Motivation hinsichtlich des Themas CSR/Nachhaltigkeit.

Nun wird es auch für alle anderen Ernst!

Die EU-Richtlinie 2014/95/EU verlangt ab dem Geschäftsjahr 2017 von Unternehmen in Deutschland und der EU zur Offenlegung nichtfinanzieller und die Diversität betreffender Informationen die Erstellung sogenannter Nachhaltigkeits- oder CSR-Berichte. Diese sollen im Wesentlichen Daten zu Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelangen, zur Achtung der Menschenrechte und Bekämpfung von Korruption beinhalten. Die Richtlinie gilt primär für Unternehmen des öffentlichen Interesses, wodurch vor allem börsennotierte Unternehmen betroffen sind. Da ferner mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigt sein müssen, schließt dies in Deutschland aktuell etwa 6.000 Unternehmen ein. Indirekt werden in jedem Fall aber auch Zulieferer der zur Berichterstellung verpflichteten Großunternehmen von der Richtlinie erfasst werden. Somit wird auch eine Vielzahl an KMU zur Berichterstellung verpflichtet.

Die nun geschaffene Richtlinie überführt diese Freiwilligkeit in eine Berichtspflicht.

Die genaue Form bzw. der Inhalt der Berichte wird den Unternehmen dabei allerdings nicht konkret vorgeschrieben, vielmehr soll sich die Berichterstellung auf für das jeweilige Unternehmen relevante Schlüsselindikatoren konzentrieren. In der Richtlinie heißt es hierzu: „Sind Angaben über einen bestimmten Bereich für eine Gesellschaft nicht relevant, muss diese nicht darüber berichten, sondern lediglich angeben, warum dies so ist.“ So soll eine gewisse Flexibilität gegenüber unterschiedlichen Anforderungen in verschiedenen Branchen ermöglicht werden.

Die GAP-Analyse, der Maßnahmenplan und die Berichterstattung lassen sich einfach über unsere Software www.alchimedus-csr.de  in der Beratung moderieren. Die Beratung lässt sich über den ESF-Fond als allgemeine und spezielle Beratung mit 50% bis 90% fördern.

Für unsere Tools sind wir bereits im Jahre 2013 mit dem Innovationspreis-IT ausgezeichnet worden.

Unsere  Kurse zum Thema CSR

Ab Sommer 2016 bieten wir dazu spezielle CSR-Kurse (1,5 Tage) für Berater und CSR-Verantwortliche an.

Interessiert? Dann wenden Sie sich doch an sekretariat@alchimedus.com

Mit freundlichen Grüßen

Sascha Kugler

Copyright: Sascha Kugler

Investieren Sie in Ihre Zukunft!

Dass man große Expeditionen nicht im Alleingang bewältigen kann, ist eigentlich jedem klar. Oder würden Sie versuchen, den Südpol alleine zu erreichen? Gemeinsam ist vieles leichter und manches überhaupt erst zu erreichen. Ein gutes Zusammenspiel im Team ist von großer Bedeutung für den Erfolg. Gerade wenn es hart auf hart kommt, ist die Gemeinschaft von immenser Bedeutung.

Doch wie entsteht ein erfolgreiches Team?

Die Erfolgreichen unter uns verstehen es, Menschen zu inspirieren und sie so zu einer Gemeinschaft zu machen. Es gelingt ihnen, anderen Menschen im wahrsten Sinne des Wortes ein Gemeinschaftsgefühl einzuhauchen.

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